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	<title>Frankreich</title>
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		<title>Flüge nach Frankreich</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 19:29:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Flüge nach Frankreich werden von verschiedenen Flughäfen in ganz Deutschland angeboten. Darunter sind schnelle Direktflüge ebenso wie Verbindungen mit Zwischenstopps oder Umsteigen. Flüge mit Umsteigen sind zudem nicht selten auch bei sehr kurzfristiger Buchung eher verfügbar als die schnellen Direktverbindungen. Wichtigste Drehkreuze sind Paris für den Norden und die Mitte sowie Marseille für den Süden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Flüge nach Frankreich werden von verschiedenen Flughäfen in ganz Deutschland angeboten. Darunter sind schnelle Direktflüge ebenso wie Verbindungen mit Zwischenstopps oder Umsteigen. Flüge mit Umsteigen sind zudem nicht selten auch bei sehr kurzfristiger Buchung eher verfügbar als die schnellen Direktverbindungen. Wichtigste Drehkreuze sind Paris für den Norden und die Mitte sowie Marseille für den Süden Frankreichs. <span id="more-117"></span></p>
<p>Das mit Abstand am häufigsten angeflogene Ziel in Frankreich ist Paris. Von allen deutschen Fluhäfen aus ist die französische Hauptstadt nur einen Katzensprung entfernt und kann jederzeit problemlos auch per Direktflug angesteuert werden. Auch Billigflüge sind zahlreiche darunter, die aber in der Regel rechtzeitig gebucht werden sollten. So fliegt der britische Billigflieger EasyJet Paris-Orly regelmäßig von Berlin-Schönefeld aus sehr günstig an. Etwas teurer, aber immer noch supergünstig sind die Direktflüge nach Paris von Berlin-Tegel mit Air Berlin und mit dem österreichischen Billigflieger FlyNiki von Frankfurt am Main aus. Von verschiedenen deutschen Flughäfen aus ist Paris auch kurzfristig mit Air France, aber auch Lufthansa zu erreichen. Auch hier lassen sich je nach Abflugdatum Schnäppchen machen. Länger dauernde Flüge mit Zwischenstopps bietet vor allem Air France auch kurzfristig günstig an.</p>
<div id="attachment_118" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-118" title="Flughafen Nizza" src="http://www.frankreich-abc.de/wp-content/uploads/2011/07/flughafen-nizza.jpg" alt="Flughafen Nizza" width="600" height="338" /><p class="wp-caption-text">Flughafen Nizza</p></div>
<p>Aber Frankreich ist mehr als Paris &#8211; viele interessante Städte und Regionen locken mit französischem Charme und sind gut mit dem Flieger zu erreichen. Zum Beispiel Marseille, die spannende Metropole im Süden Frankreichs. Direkt angeflogen zum Super-Spartarif wird die Stadt vom irischen Billigflieger Ryanair von Weeze am Niederrhein bei Düsseldorf aus, Flugzeit: knapp 2 Stunden. Schneller, aber auch teurer geht es per Direktflug von München und Frankfurt am Main aus mit der Lufthansa nach Marseille. Air France bietet auch sehr kurzfristig Flüge nach Marseille an, allerdings jeweils mit Zwischenstopp. Hier kann man sich im Internet zeitlich passende Angebote heraus suchen. Direkt angeflogen werden zudem größere französische Städte wie Lyon und Toulouse. Hier sind Lufthansa und Air France die einzigen Linien, die von verschiedenen Flughäfen in Deutschland aus Direktflüge anbieten.</p>
<p>Nizza an der Cote d´Azur ist ein französischer Urlaubstraum am Mittelmeer, der per Flieger in noch nicht einmal 2 Stunden Wirklichkeit wird. Bei den Billigangeboten hat hier wieder einmal EasyJet preislich ab Berlin-Schönefeld die Nase vorn, gefolgt von Germanwings, die von Köln-Bonn aus zum Knallerpreis von unter 40 Euro Richtung Nizza in die Luft gehen. Preislich attraktiv sind zudem die Billigflüge mit Air Berlin von Stuttgart und mit FlyNiki von Frankfurt am Main aus. Günstige Angebote gibt es zudem von der Lufthansa, von Air France und KLM von verschiedenen deutschen Flughäfen aus, auch mit Zwischenstopp.</p>
<p>Zu Frankreich gehört auch die beliebte Mittelmeerinsel Korsika. Hier sind vor allem die Billigflüge auch saisonabhängig, im Sommer wird die Insel insgesamt häufiger angeflogen. Die Flugdauer beträgt rund 2 Stunden. Germanwings bietet als einzige Fluglinie Direktflüge nach Bastia im Nordosten von Korsika an (von Köln-Bonn, Berlin, Stuttgart). Air Berlin startet von Köln-Bonn aus nach Calvi an der korsischen Norwestküste, ebenso der österreichische Regionalflieger InterSky von Friedrichsfelde am Bodensee aus. Die französische Hauptstadt Ajaccio wird von Deutschland aus nicht direkt angeflogen: Hier bietet sich vor allem ein Flug nach Marseille oder Nizza mit anschließendem Weiterflug mit Air Corse an.</p>
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		<title>Hotels in Frankreich</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 18:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer eine Reise nach Frankreich plant, findet eine Fülle an Hotels und anderen Unterkünften. Diese können von Region zu Region recht unterschiedlich sein. So findet man an der Atlantikküste der Bretagne komfortable Strandhotels, die sich auch gut für den Familienurlaub eignen. Orte wie Rennes verfügen über stilvolle Hotels, die in historischen Gebäuden untergebracht sind. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine Reise nach Frankreich plant, findet eine Fülle an Hotels und anderen Unterkünften. Diese können von Region zu Region recht unterschiedlich sein. So findet man an der Atlantikküste der Bretagne komfortable Strandhotels, die sich auch gut für den Familienurlaub eignen. Orte wie Rennes verfügen über stilvolle Hotels, die in historischen Gebäuden untergebracht sind. Aber auch die bekannten Hotelketten wie beispielsweise Ibis und Mercure sind dort vertreten. <span id="more-113"></span></p>
<p>In der Normandie findet man schöne Landhotels, die Ruhe und Erholung versprechen. Sie sind ideale Standorte, um die Schönheiten der Normannischen Schweiz zu erkunden. Mit ihren gemütlichen Zimmern und dem individuellen Service sorgen sie für einen angenehmen Aufenthalt.</p>
<div id="attachment_114" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-114" title="Hotel in Frankreich" src="http://www.frankreich-abc.de/wp-content/uploads/2011/06/hotel-frankreich.jpg" alt="Hotel in Frankreich" width="600" height="338" /><p class="wp-caption-text">Hotel in Frankreich</p></div>
<p>Burgund ist eine der berühmtesten Weinregionen in Frankreich. Zu den bezaubernden Übernachtungsmöglichkeiten zählen dort die Weingut-Hotels. Dies sind Privathotels inmitten der Weinberge, oftmals direkt auf einem Weingut gelegen. Genießer und Weinfreunde werden sich dort besonders wohlfühlen. Sie können nicht nur die köstlichen Weine und Speisen der französischen Küche genießen, sondern auch die alten Städte Vezelay, Beaune und Dijon besuchen.</p>
<p>Für Städtetouristen steht natürlich die Hauptstadt Paris an erster Stelle. Hier reicht die Palette der Unterkünfte vom einfachen Hostel bis hin zum Luxushotel. Moderne Stadthotels sämtlicher Ketten punkten mit ihrer zentralen Lage und komfortablen Räumlichkeiten. Auch wer etwas spezielles sucht – vielleicht ein romantisches Hotel für den Hochzeitstag oder ein Businesshotel für die Geschäftsreise – wird in Paris das Passende finden. Aber auch Straßburg, Toulouse und Bordeaux sind beliebte Ziele für eine Städtetour und verfügen über eine reichhaltige Auswahl an Hotels aller Klassen.</p>
<p>In den französischen Alpen kommen Wintersportler auf ihre Kosten. Hier bieten sich in den Skigebieten die entsprechenden Skihotels mit ihren Diensten an. Sie zeichnen sich nicht nur durch ihre Lage aus, sondern auch durch Angebote wie eine Skischule, Verleih von Skiern und weiteren Serviceleistungen. Sie verfügen auch häufig über einen Wellnessbereich, in dem die Gäste nach dem Sport relaxen können.</p>
<p>Die Côte d&#8217;Azur im Süden Frankreichs ist berühmt für ihre erstklassige Hotellerie. Cannes ist nicht nur für sein Filmfestival bekannt, sondern auch für seinen Luxushotels. Wer einmal wie ein Filmstar wohnen will, sollte im Majestic Barrière, im Cap d Antibes Beach Hotel oder im Royal Mougins Golf Resort reservieren. Schöne Strandhotels findet man aber auch in Orten wie Beaulieu-sur-Mer oder Mandelieu-la-Napoule. Sie eignen sich gut für einen Badeurlaub, aber auch als Standort für Ausflüge nach Monaco oder Nizza. Lohnenswerte Ziele bietet auch das Hinterland der Côte d&#8217;Azur. Hier locken Grasse, die Stadt der Düfte sowie das zauberhafte Töpferdorf Vallauris.</p>
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		<title>Der Elsass ist eine Region mit freundlichen Menschen und atemberaubender Natur</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 19:56:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wir haben uns vor mehreren Jahren einmal dazu entschlossen in den Elsass zu reisen. Für mich war es bis zu diesem Zeitpunkt eine Region, über die man nur wenig gehört hatte, wenn man einmal von den geschichtlichen Ereignissen absieht, die man mit dem Elsass verbindet. Ich hatte aber von touristischen Internetportalen über den Elsaß erfahren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben uns vor mehreren Jahren einmal dazu entschlossen in den Elsass zu reisen. Für mich war es bis zu diesem Zeitpunkt eine Region, über die man nur wenig gehört hatte, wenn man einmal von den geschichtlichen Ereignissen absieht, die man mit dem Elsass verbindet. Ich hatte aber von touristischen Internetportalen über den Elsaß erfahren, dass es eine Region ist mit kleinen Ortschaften, in denen das Ortsbild von jahrhundertealten Fachwerkhäusern bestimmt wird. Ich persönlich liebe solche verträumten und alten Orte und Dörfer. Außerdem haben meinen Mann und mich die landschaftlichen Begebenheiten, wie der Weinanbau im Elsass sehr gereizt. <span id="more-74"></span></p>
<p>Ein weiterer wichtiger Aspekt, der uns zu einer Reise dorthin veranlasst hat, war die Weitläufigkeit der Natur, da wir mal eine außergewöhnliche Reise unternehmen wollten, in Verbindung mit sportlichen Ereignissen, so dass wir uns für eine Erkundung des Elsasses mit dem Fahrrad entschieden haben. Schließlich verfügt man dort über ein sehr gut ausgebautes Radwegenetz von den Rhein bis an die Vogesen. Allerdings sind mein Mann und ich nun nicht übermäßig sportlich, so dass eine ausgeprägte Tour durch die Vogesen für uns nun nicht unbedingt in Frage kam. Wir haben uns für eine gemütliche Tour duch die Städte und Dörfer entschieden, die sozusagen als eine Genußtour des Weines bezeichnet werden kann. Vor allem die Radwege direkt am Rhein, bei denen man wahre Erkundungstouren unternehmen konnte waren für uns sehr reizvoll.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-75" title="Der Elsass" src="http://www.frankreich-abc.de/wp-content/uploads/2011/01/frankreich-1001.jpg" alt="Der Elsass" width="600" height="338" /></p>
<p>Wir haben unsere Reise mit einer Zugfahrt begonnen, die uns mit unseren Fahrrädern nach Straßburg bringt. Wir hatten uns im Vorfeld dazu entschlossen unsere Reise mit einem Städteauftakt beginnen zu lassen, zumal es sich bei Straßburg um eine sehr interessante Stadt handelt, die man sehr hervorragend mit dem Fahrrad erkunden kann. Wir sind vom Straßburger Bahnhof mit unserem Rad direkt zum Europaparlament gefahren, das durch seine beeindruckende Größe auf mich sehr monumental wirkte. Von dort ging dann eine gemütliche Fahrt durch einige Parks direkt weiter zum Straßburger Münster, der einzigen Sehenswürdigkeit neben dem Parlament, die ich vor der Reise schon vom Hörensagen kannte. Während unserer Fahrt haben wir eine Rast an der Ill gemacht und dort mit einem leckeren Baguette mit Salami ein kleines Picknick veranstaltet.<br />
Den Tag haben wir mit einem kleine Shoppingvergnügen in der Grande Rue ausklingen lassen, bevor wir dann in unser gemütliches, aber preiswertes Hotel begeben haben.</p>
<p>Der nächste Tag sollte eine 43 km lange Fahrt nach Obernay werden. Wir haben uns morgens fürstlich am Frühstücksbuffet unseres kleinen Hotels gestärkt, bis wir dann mit unserem Fahrrad Richtung Obernay gefahren sind. Unsere Route führte uns über idyllische Wege entlang am Kanal de la Bruche. Es war ein unbeschreiblich schöner Weg, der den ganzen Tag Natur pur bedeutete. In Obernay haben wir wieder in einem sehr schönen Hotel genächtigt, bevor wir am nächsten Tag die Reise nach Kaysersberg antreten, wo wir auch ein paar Tage verweilen wollen. Diese Etappe war sehr anstrengend, das sie sehr lang war, doch der Weg war atemberaubend, genau wie Kayserberg, das jedoch sehr touristisch ist.</p>
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		<title>Die etwas andere Côte d’Azur</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 21:53:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was haben wir nicht alles zu hören bekommen, als wir in unserem Freundeskreis von unserem Vorhaben, unseren nächsten Urlaub an der Côte d’Azur verbringen zu wollen, erzählt haben. Die häufigsten Argumente dagegen waren „So überlaufen!“ und „Viel zu teuer!“ Das mag in einigen Orten wie Nizza, Cannes oder St. Tropez durchaus zutreffen, aber die Côte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben wir nicht alles zu hören bekommen, als wir in unserem Freundeskreis von unserem Vorhaben, unseren nächsten Urlaub an der Côte d’Azur verbringen zu wollen, erzählt haben. Die häufigsten Argumente dagegen waren „So überlaufen!“ und „Viel zu teuer!“ Das mag in einigen Orten wie Nizza, Cannes oder St. Tropez durchaus zutreffen, aber die Côte d’Azur besteht ja nicht nur aus diesen drei touristischen Anziehungspunkten, sondern Gott sei Dank auch aus vielen anderen reizvollen Zielen, in denen sich Urlauber und Einheimische nicht gegenseitig auf die Zehen steigen, wenn sie versuchen ins Meer zu kommen.<span id="more-70"></span><br />
Nach langer Internetrecherche entschieden wir uns für Le Lavandou als Ausgangspunkt für unsere Entdeckungsreisen. Le Lavandou liegt am Fuß des Massif des Maures zwischen Hyères und Fréjus.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-71" title="Die etwas andere Côte d’Azur " src="http://www.frankreich-abc.de/wp-content/uploads/2011/01/frankreich-101.jpg" alt="Die etwas andere Côte d’Azur " width="600" height="338" /></p>
<p>In diesem kleinen Dorf findet man alle Annehmlichkeiten, die man sich im Urlaub wünschen kann, wie verschiedene Sportmöglichkeiten, Restaurants, Bars oder Supermärkte, aber trotzdem hält man nach den sogenannten Bettenburgen vergeblich Ausschau, was dem Aufenthalt eine familiäre Note gibt.<br />
Auch der größtenteils am Hang gelegene, und dadurch eine fantastische Aussicht auf das Meer bietende Nachbarort Bormes les Mimosas bietet mit wenigen Hotels aber umso mehr Ferienhäusern, gemütlichen Restaurants und Cafés und einer beschaulichen Altstadt ein ähnliches Bild, weshalb wir hier gerne unsere Abende verbracht haben.</p>
<p>Schwimmen, relaxen, die Seele baumeln lassen&#8230;.</p>
<p>Direkt in Le Lavandou befindet sich der „Stadtstrand“, ein langer, an vielen Stellen allerdings relativ schmaler Sandstrand, den sich Touristen und Einheimische, die an heißen Sommertagen ihre Mittagspause in der Sonne verbringen wollen, brüderlich teilen. Große Bewegungsfreiheit hat man dabei allerdings nicht, weshalb wir es eher vorgezogen haben, unsere Badetage an den kleineren Stränden der Umgebung zu verbringen. Diese Strände sind nicht besonders lang, manche sind reine Sandstrände, an anderen findet man eine felsige Küstenlinie vor, jedenfalls sind diese kleinen Buchten aber gut ausgestattet mit sanitären Anlagen, Restaurants, Kinderspielplätzen, unterschiedlichen Sportmöglichkeiten und Rettungsschwimmer-/ Sanitätsstationen. Besonders gut gefallen hat es uns an den Stränden La Favière, Cabasson, , Brégançon (mit direktem Blick auf das Fort Brégançon, die Sommerresidenz des französischen Staatspräsidenten, deren Besichtigung leider nicht möglich war), l&#8217;Estagnol und Le Pellegrin, die am besten mit dem Auto zu erreichen sind. Den Eintritt bezahlt man hier nicht pro Person, sondern unabhängig von der Anzahl der Insassen pro Auto, das man auf schattigen Naturparkplätzen abstellen kann. Der Preis hierfür hat immer unter 10 Euro betragen.</p>
<p>Ausflüge in die Umgebung</p>
<p>Wer Urlaub in der Nähe von Le Lavandou macht, sollte auf jeden Fall einen Tagesausflug auf eine der Îles d&#8217;Hyères einplanen. Mit dem Schiff haben wir die Insel Porquerolles in kurzer Zeit erreicht und einen wirklich gemütlichen Tag verbracht. Nach der Besichtigung des Fort Sainte-Agathe haben wir im Inselort zu Mittag gegessen und den Nachmittag an der schönen Plage d’Argent verbracht.<br />
Unsere Tagesausfllüge nach St. Tropez, Cannes und Nizza haben die Ursprungsmeinung vieler Bekannter zum Thema Côte d’Azur bestätigt: überfüllt und teuer. Trotzdem war es schon ein besonderes Gefühl, durch die Straßen von St. Tropez zu spazieren, die vielen Luxusyachten zu bewundern oder über die Promenade des Anglais in Nizza zu schlendern.</p>
<p>Nach zwei Wochen, die leider viel zu schnell vergangen sind, haben wir mit einem weiteren Highlight- der Rückfahrt entlang der Küste (statt über die Autobahn) unseren Urlaub mit dem festen Vorsatz, bald wieder an die Côte d’Azur zurück zu kehren, beendet, denn wir haben sicher noch längst nicht alles gesehen.</p>
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		<title>Paris Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 21:52:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Anreise Paris ist immer eine Reise wert. Ich hatte das Glück, dass meine Freundin das letzte halbe Jahr in Paris studiert hat. Ich habe sie dort fast jeden Monat für ein paar Tage besucht. Für meine ersten Anreisen habe ich Mitfahrgelegenheiten genutzt. Aus dem Ruhrgebiet dauerte es dann mit dem Auto ca. 4-5 Stunden. Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anreise</p>
<p>Paris ist immer eine Reise wert. Ich hatte das Glück, dass meine Freundin das letzte halbe Jahr in Paris studiert hat. Ich habe sie dort fast jeden Monat für ein paar Tage besucht. Für meine ersten Anreisen habe ich Mitfahrgelegenheiten genutzt. Aus dem Ruhrgebiet dauerte es dann mit dem Auto ca. 4-5 Stunden. Man sollte darauf achten, private Anbieter von Mitfahrgelegenheiten zu nutzen, da die &#8220;professionellen&#8221; mit teilweise sehr alten Autos fahren. Der Preis für eine Mitfahrt liegt vom Ruhrgebiet aus bei ca. 35€. Meine letzten Fahrten habe ich mit dem Thalys gemacht. Die Zugfahrt dauert 3:15 Stunden von Köln nach Paris. Tickets sind bei rechtzeitigem buchen bereits für 28€ erhältlich. Eine Anreise mit dem eigenen Auto kann ich nicht empfehlen, da die Preise für die Stellplätze in Paris sehr happig sind.</p>
<p><span id="more-67"></span></p>
<p>Mobil sein in Paris</p>
<p>Seit einigen Jahren gewinnt das Fahrrad an Beliebtheit. Die meisten Pariser nutzen eine Art Fahrradvermietung, bei der man Fahrräder an bestimmten Standorten anmieten und wieder abstellen kann. Ein Fahrrad kostet am Tag ca. 5 €. Meine Empfehlung ist allerdings ganz klar die Metro, mit der man alle Ecken der Stadt erreicht. Paris ist komplett durch die Metrolinien erschlossen. Es ist die schnellste und bequemste Art sich fortzubewegen. Ein Wochenticket kostet ca. 20 Euro.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-68" title="Paris Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten" src="http://www.frankreich-abc.de/wp-content/uploads/2011/01/frankreich-100.jpg" alt="Paris Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten" width="600" height="338" /></p>
<p>Wahrzeichen der Stadt</p>
<p>Die Stadt bietet genug Sehenswertes um Wochen oder sogar Monate zu füllen. Die Wahrzeichen der Stadt, der Eifelturm und die Notre Dame, sind in der Realität sehr imposant. Der Park rund um den Eifelturm lädt zum Verweilen ein, es gibt dort zahlreiche Bänke und Liegewiesen. Man sollte die Lichtshow des Eifelturms die stündlich am Abend stattfindet nicht verpassen. Für den Aufstieg auf den Eifelturm, muss man zuweilen einige Stunden anstehen. Der Ausblick entschädigt ein wenig dafür, lässt sich aber noch durch den Tour Montparnasse toppen. Der Eintritt in die Notre Dame ist frei. Die Kirche besitzt einen sehr schönen Innenraum. Störend ist der riesige Touristenandrang, der die Stimmung der Kirche etwas stört. Mein Tipp ist es, früh morgens die Notre Dame zu besuchen, um den großen Touristenströmen zu entfliehen. Sacre Coeur und das malerische Künstlerviertel um Mont Matre sollte man tagsüber besuchen. Von den Treppen des Sacre Coeurs aus eröffnet sich ein grandioser Blick über die Stadt. Ein kleiner Spaziergang weg von den Touristenströmen lohnt sich. Es finden sich kleine öffentliche Gärten, in denen man ungestört den Charme des Viertels genießen kann. Für den Louvre, das berühmteste Museum von Paris, sollte man sich mindestens einen kompletten Tag Zeit nehmen. Die Ausstellung bietet eine unfassbare Menge an bedeutenden Kunstwerken und Skulpturen in einem sehr anmutigen Gebäude. Das berühmteste Werk ist die Mona Lisa.</p>
<p>Geheimtipps</p>
<p>Etwas weniger bekannt, aber auf jeden Fall einen Besuch wert, ist der Aufstieg auf die über 200m hohe Tour Montparnasse. Von dem Dach des architektonisch wenig ansprechenden Turms hat man einen überwältigenden Blick auf ganz Paris. Besonders der Sonnenuntergang sieht von dort aus sehr imposant aus und es gelingen postkarten-reife Fotos. Im Gegensatz zu der Aussicht vom Eifelturm aus, ist dieser von dort aus ersichtlich. Ein weiterer Geheimtipp ist der Jardin des Plants. Rund um den Park gibt es einen Zoo und einige Museen, wie z.B. das Naturhistorische Museum, in denen riesige Walskelette bestaunt werden können.</p>
<p>Fazit</p>
<p>Paris lohnt sich für jeden zu jeder Jahreszeit. Die Stadt bietet dem Besucher unglaublich viele Beschäftigungsmöglichkeiten und hat einen ganz eigenen Charme. In Paris kann jeder etwas für sich entdecken, da es neben den bekannten Sehenswürdigkeiten noch sehr viel anderes zu entdecken gibt.</p>
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		<title>Frankreich ist für immer eine Reise wert, vor allem wenn der Lavendel blüht</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 19:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte Frankreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß nicht mehr welcher Film es war und auch nicht warum es mich als Kind so fasziniert hat, aber ich habe mit meinen Eltern vor dem Fernseher gesessen und einen Film gesehen, der in der Provence spielte, als dort der Lavendel blühte. Ich habe mir an diesem Abend geschworen, dass ich dort einmal in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß nicht mehr welcher Film es war und auch nicht warum es mich als Kind so fasziniert hat, aber ich habe mit meinen Eltern vor dem Fernseher gesessen und einen Film gesehen, der in der Provence spielte, als dort der Lavendel blühte. Ich habe mir an diesem Abend geschworen, dass ich dort einmal in meinem Leben hin wollte. Zu meinem Geburtstag hat mein Mann mir dann diese Reise geschenkt. Ich habe mich riesig gefreut und ich kann es wirklich nur jedem empfehlen. Wir sind seitdem schon zweimal wieder dort gewesen. Wir waren Mitte Juli dort, denn das ist einfach die beste Zeit, um die Lavendelblüte zu bewundern, die offiziell bis Mitte August dauert. Der August ist allerdings schon sehr spät, um den Lavendel zu bewundern. <span id="more-62"></span><br />
In der Provence gibt es richtige Lavendelstraßen, die einen herlichen Blick auf die leuchtend blauen Felder ermöglichen.<br />
Aber ersteinmal zum Anfang unserer Reise, denn mein Mann hatte sich entschlossen, dass wir mit dem eigenen Wagen nach Südfrankreich waren, was ich ein bisschen bedenklich fand, da man schon sehr lange unterwegs ist, aber es ist trotzdem eine hervorragende Entscheidung, da es unterwegs wahre Naturschauspiele zu bewundern gibt, wie z.B. die Schlucht von Verdon. Sie ist atemberaubend mit ihren steilen Abhängen und dem glitzernden Fluss, der sich seinen Weg durch die Schlucht sucht. Überall kann man anhalten und die Gegend erkunden, wenn man das möchte. Mit dem Flugzeug würde man vieles, was sehenswert ist verpassen. Sobald ich mir in Frankreich an einer Raststätte das erste Croissant und den Cafe au lait gekauft habe, bin ich wirklich angekommen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-63" title="Frankreich" src="http://www.frankreich-abc.de/wp-content/uploads/2011/01/frankreich.jpg" alt="Frankreich" width="600" height="338" /><br />
Unser erstes Reiseziel bei unserer sogenannten Lavendelfahrt durch die Provence war Valensole. Wir haben zwar unterwegs schon einige Lavendelfelder gesehen und den Duft in unserern Nasen aufgenommen, doch was uns hier erwartete war einfach grandios. Wir haben uns dort dann auch mit allen möglichen Lavendlsouveniers eingedeckt, so dass wir teilweise das Gefühl hatten, dass wir zu Hause einen eigenen Lavendelshop eröffnen wollten. Aber man war einfach zu fasziniert. In Valensole haben wir dann auch unseren ersten richtigen Zwischenstop gemacht und in einem kleinen, aber sehr komfortablem Hotel unsere Zimmer bezogen. Die Hostellerie de la Fuste, wie unser Hotel sich nannte war ein vier Sterne Hotel mit sehr geschmackvoll eingerichteten Zimmern, und ein großes Bett, indem wir königlich genächtigt haben. Auch in Valensole haben sich kleine und sehr ansprechende Restaurants geboten, in denen wir die typische französische Küche zu einem exquisitem Glas Rotwein genießen konnten. Allerdings hatte unser Hotel auch einen guten Weinkeller zu bieten, so dass wir vor dem Schlafengehen noch einen köstlichen Wein auf der Hotelterrasse genossen haben, der die laue Sommernacht in der Provence angemessen beendet hat.<br />
Am nächsten Morgen führte unsere Reise nach Orange. Hier gab es für uns als Geschichtsfans einige Sehenswürdigkeiten zu erkunden, sodass wir direkt zum römischen Amphitheater gefahren sind, das in Anbetracht seines Alters sehr interessant gewesen ist. Aber in Orange konnte man noch weitere Zeugnisse der römischen Hochkultur entdecken. Auch hier haben wir wieder in einem sehr ansprechendem Hotel genächtigt, bevor wir dann zur Hauptattraktion der Reise gestartet sind, denn das war für uns immer noch Avignion, wo wir dann auch mehrere Tage verbingen wollten. Hier haben wir uns natürlich die berühmte Brücke und auch den Papstpalast angeschaut.</p>
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		<title>Die Bretagne</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 17:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Französische Regionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Tosende Fluten, die gegen Granitfelsen schlagen, ein Meer aus farbenprächtig blühenden Hortensien im Sommer und malerische Städte mit alten Fachwerkhäusern – das alles ist die Bretagne an der westlichen Küste Frankreichs. Land und Leute Viele sind der Ansicht, dass die Bretagne der vielleicht schönste Teil von Frankreich ist. Wer es wild-romantisch mag, eine einzigartige Landschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tosende Fluten, die gegen Granitfelsen schlagen, ein Meer aus farbenprächtig blühenden Hortensien im Sommer und malerische Städte mit alten Fachwerkhäusern – das alles ist die Bretagne an der westlichen Küste Frankreichs.<span id="more-47"></span></p>
<p><strong>Land und Leute</strong></p>
<p>Viele sind der Ansicht, dass die Bretagne der vielleicht schönste Teil von Frankreich ist. Wer es wild-romantisch mag, eine einzigartige Landschaft zu schätzen weiß und wen ein Wetterwechsel im Minutentakt nicht stört, der wird sich auf den ersten Blick in diese faszinierende Region am Atlantik verlieben. Die Bretagne ist von einer rauen, fast ungezähmten Schönheit und die Menschen sind wie das Land: herzlich, gastfreundlich und immer geradeheraus. Die Bretagne mag vielleicht bäuerlicher und einfacher sein als die benachbarte Normandie, aber sie beeindruckt immer wieder durch ihre Schönheit.</p>
<p><a href="http://www.frankreich-abc.de/die-bretagne.php/bretagne" rel="attachment wp-att-52"><img class="alignnone size-full wp-image-53" title="Bretagne" src="http://www.frankreich-abc.de/wp-content/uploads/2010/09/bretagne1.jpg" alt="Bretagne" width="600" height="338" /></a></p>
<p><strong>Schlösser und Gräber</strong></p>
<p>Von der langen und abwechslungsreichen Geschichte der Bretagne erzählen vor allem die zahlreichen Schlösser und Gräber. Überall zwischen St. Malo und Morgat, Vannes und Dinan findet man die Gräber der Fürsten aus der Zeit, in der noch die Kelten die Halbinsel im Atlantik beherrschten. Viele der Megalithfelder sind 6.500 Jahre und älter. Besonders beeindruckend sind die Gräber von Carnac aus der Jungsteinzeit. Die Schlösser in der Bretagne sind wesentlich jünger, aber nicht weniger imposant. Das Château de Josselin oder auch das prächtige Château de Suscinio erzählen Geschichten aus einer ruhmreichen Vergangenheit. Heute ist die Bretagne eine der ärmeren Regionen Frankreichs, die in der Hauptsache von der Landwirtschaft und vom Tourismus lebt.</p>
<p><strong>Die Küche der Bretagne</strong></p>
<p>So eigenwillig wie die Menschen in der Bretagne, die noch heute ihre eigene Sprache sprechen, so eigenwillig ist auch die Küche der Region. Cidre, der herbe, aber doch so aromatische Apfelwein, gehört zu jedem Essen einfach dazu. Fisch und Meeresfrüchte werden im Atlantik jede Nacht gefangen und landen fangfrisch auf den Tellern in den vielen kleinen Restaurants der Küstenorte wie Trégastel oder Perros-Guirec. Nicht vergessen sollte man aber auch die köstlichen Crêpes in unzähligen süßen und herzhaften Varianten.</p>
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		<title>Mit dem Wohnmobil durch Frankreich &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 19:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte Frankreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich wieder raus in die Freiheit. Das Wohnmobil ist bereits gepackt, es ist der 2. Oktober und eigentlich soll es noch mal ab in den warmen Süden gehen&#8230;wenn da nicht die Verabredung mit ein paar neu kennen gelernten Wohnmobilfreunden wäre&#8230;Treffen in Limburg an der Lahn&#8230;Ohne uns? Nein, da müssen wir auch noch vorher hin! Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich wieder raus in die Freiheit. Das Wohnmobil ist bereits gepackt, es ist der 2. Oktober und eigentlich soll es noch mal ab in den warmen Süden gehen&#8230;wenn da nicht die Verabredung mit ein paar neu kennen gelernten Wohnmobilfreunden wäre&#8230;Treffen in Limburg an der Lahn&#8230;Ohne uns? Nein, da müssen wir auch noch vorher hin! <span id="more-121"></span></p>
<p>Wir haben uns in diesem Jahr mit einigen von ihnen schon mehrmals getroffen, nach einem so genannten blind-date in Koblenz am 1. Mai. Kontakt haben wir über wkw aufgenommen. Es war immer sehr lustig. Diesmal sollte es der „Jahresabschluss“ sein. Mal sehen, wie es ist, vielleicht eine Nacht? Höchstens aber zwei&#8230;</p>
<div id="attachment_122" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-122" title="Mit dem Wohnmobil durch Frankreich" src="http://www.frankreich-abc.de/wp-content/uploads/2011/08/frankreich-wohnmobil.jpg" alt="Mit dem Wohnmobil durch Frankreich" width="600" height="338" /><p class="wp-caption-text">Mit dem Wohnmobil durch Frankreich</p></div>
<p>Aber dann kommt doch alles ganz anders als man denkt: Es ist eine super nette Gesellschaft, es wird viel gelacht, gegessen und getrunken. Trotz nur 3°C über Null sitzen wir &#8211; todesmutig &#8211; draußen. Wir sind doch Camper! Zum Glück hat aber jemand mitgedacht und einen großen Pavillon mit zwei Heizöfchen mitgebracht&#8230;Kuschelig warm! &#8211; Wenn man vor den Öfchen sitzt&#8230;</p>
<p>Und dann werden es doch drei Nächte. Aber es ist einfach, trotz Kälte, schön in der Gesellschaft von Wohnmobil-Liebhabern!</p>
<p>Aber Frankreich ruft, und so starten wir am Sonntagmorgen, nach einem ausgedehnten Frühstück, Richtung Süden. Zuvor allerdings wird noch panikartig der Pavillon abgebaut, denn es beginnt zu regnen, und schließlich will man ja dieses Riesenmonster nicht daheim irgendwie &#8220;trocken blasen&#8221;.</p>
<p>Endlich geschafft, geht es durch strömenden Regen aber mit großer Vorfreude im Gepäck auf die deutsche Autobahn Richtung Basel. Man ist das langweilig! Immer nur Regen, Regen, Regen&#8230;Immer nur Autobahn, rasende Pkws&#8230;hoffentlich beginnen bald das schöne Wetter und die interessanten Landschaften.</p>
<p>Zwischendurch wird der obligatorische Halt gemacht um den Hund rauszuführen, sich die Beine zu vertreten, was zu essen &#8211; denn schließlich hat man ja ein Wohnmobil! &#8211; aber irgendwie zieht es uns immer wieder dahin, schnell weiter zu fahren.</p>
<p>Basel &#8211; Bern &#8211; Genf &#8211; Grenoble&#8230;man ist das schön, so ganz ohne Grenzkontrollen. Wenn ich da noch an früher denke! &#8211; Eigentlich wollten wir ja schon in der Schweiz anhalten und dort irgendwo übernachten&#8230;und dunkel wird es auch schon langsam. Und so fahren wir nun hinter Grenoble einen ziemlich verlassenen Parkplatz an, denn vor uns biegt ein Wohnmobil ebenfalls dort ein. Wir sind also nicht alleine beim Schlafen!? Denn irgendwie spielt immer wieder die Angst mit … wo man doch so viel hört, sieht und liest!? Und außerdem sind wir ja selbst schon zweimal ausgeraubt bzw. überfallen worden…aber das ist lange her…und dennoch…Also: Kaffe gekocht, Kartoffelsalat und Würstchen rausgeholt und gemütlich gegessen. Was ist das? Das andere Wohnmobil fährt wieder, hat wohl auch nur gegessen? Es ist nun schon dunkel, aber ich möchte noch weiter. Zähneknirschend gibt mein Mann nach.</p>
<p>Wir fahren von der Autobahn ab. Plötzlich ein kleinerer Aufschrei meines Mannes: Da neben der Straße steht ein Wildschwein! Wer ist wohl mehr erschrocken? Das Tier oder wir? – Eine Minute später und wir hätten es evtl. erwischt?! – Ich denke, nun sollten wir aber wirklich einen Übernachtungsplatz finden. Aber irgendwie ist nichts recht: nicht groß genug oder zu laut, zu abgelegen oder zu klein, oder, oder, oder…</p>
<p>Es ist nun bereits 24.30 Uhr und ich werde doch allmählich ein wenig müde. Wir kommen durch Serres in den Hautes Alpes – ein Ort, wo wir schon mehrfach übernachtet haben. Also tun wir das wieder. Wir stellen uns mitten im Ort auf den Parkplatz. Stehen da nicht noch zwei Wohnmobile? Aber die scheinen schon zu schlafen. Schnell noch den Hund raus gelassen und ab in die Betten. Welch ein herrlicher Tag. Wir reden noch einmal kurz darüber, wie es war, als wir im Frühjahr desselben Jahres dort lang gefahren sind und im Tiefschnee gelandet waren. Mensch, hatten wir da Angst ausgestanden: Jede Menge Schnee, nur Sommerreifen, liegen gebliebene Autos, kein Räumdienst und die erste Fahrt mit diesem für uns neuen Wohnmobil. Aber nun ist es anders: Kein Schnee und alles ging glatt. Bis vielleicht auf das Wildschwein…Aber warm ist es auch nicht gerade. Das Thermometer zeigt 4°C Außentemperatur. Aber wir sind ja aus Limburg Schlimmeres gewohnt!?</p>
<p>Frisch ausgeschlafen stehen wir am Morgen auf: Strahlender Sonnenschein, französisches Leben um uns herum. Endlich sind wir angekommen, angekommen in UNSEREM Frankreich, das wir beide so lieben. –</p>
<p>Während mein Mann ein paar Schritte mit dem Hund geht, mache ich die Betten und schminke mich bzw. ziehe mich an. Dann geht es ab in das gegenüber gelegene Café, welches wir eigentlich regelmäßig auf unseren letzten Touren besucht haben: Croissons mit Café Noir, unser obligatorisches Frühstück hier. Welch ein Leben! Man hat den Eindruck, hier habe es keiner eilig, keiner habe Stress. Männer sitzen an der Bar und trinken ihren Kaffee, die Besucher lesen Zeitung, Studenten und Schüler diskutieren und der Fernseher läuft. Vive la France!</p>
<p>Weiter geht es die herrliche Route Napoléon (N 85) über den Côle du St. Croix (über 11oom hoch). Traumhaft: Schluchten, Serpentinen, verträumte Ortschaften – eben Frankreich – Frankreich so wie wir es lieben.</p>
<p>Gegen Mittag kommen wir an unser erstes Ziel an: Castellane am Verdon. &#8211; Castellane, ein herrlicher – um diese Jahreszeit recht touristenloser – Ort am Eingang der Verdonschlucht. Der Ort ist wunderschön. Er liegt vor einem steil aufragenden, schroffen Felsen mit einer kleinen Kirche darauf. Im Ortsinneren sind zahlreiche Platanen, Cafés, Bistros und herrlich alte Häuser zu bewundern. Eine schöne alte Kirche ziert den Marktplatz.</p>
<p>Hier gibt es einen wunderbaren Stellplatz direkt am Ortsrand am herrlichen, glasklaren Verdon gelegen. Für 5,-€ die Nacht kann man direkt am Fluss stehen, wandern oder einfach nur relaxen. Unser Blick aus dem Wohnmobil fällt zur einen Seite direkt aufs Wasser, zur anderen erblicken wir eine uralte römische Brücke sowie den Felsen mit der Kirche Notre Dame du Roc. Und abends ist alles herrlich beleuchtet. Und was besonders toll ist: Es gibt Sonne pur!</p>
<p>Zunächst einmal gehen wir „eine Runde“ mit dem Hund. Traumhafte Landschaft! Und was erblicken wir da – fast mitten in der „Wildnis“? Ein Traum von einem Haus, ganz alleine gelegen mit herrlichem Blick…doch nein, keine Franzosen wohnen hier: Ein holländisches Auto steht davor…Wieder einmal kommt in uns der Traum vom Auswandern hoch. Wenn man doch nicht nur zu feige dafür wäre!</p>
<p>Eine kurze Rast und ein Kaffee am Platz, dann wollen wir in den Ort gehen und uns etwas zum Abendbrot einkaufen, aber – wie immer haben wir vergessen, dass ja Montags die meisten Geschäfte in Frankreich Nachmittags geschlossen sind – heute ist also „Reste-Essen“ angesagt. Eine „einsame“ Bäckerei ist geöffnet. Hinter dem Tresen steht eine etwas muffelige alte Französin, der ich nicht mal mit meinen Französischkenntnissen imponieren kann. Selten sieht man solch mürrischen Franzosen, aber sie gehört wohl auch noch zu der Generation, die den Krieg miterleben musste – und Castellane schien damals ziemlich „gefragt“ gewesen zu sein…Also kaufen wir noch zwei Stückchen zu überteuerten Preisen für uns, um vor dem Wohnmobil mit Blick auf den herrlichen Verdon und sein bergiges Hinterland unseren Kaffee genießen zu können. Warm genug ist es ja: Wir sitzen kurzärmelig draußen! – Und das, wo wir doch noch vor nur zwei Tagen in dicken Winterklamotten in Deutschland gefroren hatten. Ja, auch das ist eben Frankreich!</p>
<p>Zum Glück befinden sich in unserem Wohnmobil immer eine gute Flasche Rotwein sowie Nudeln und Soße. Also heißt es kochen und essen was da ist. Aber das macht ja den Reiz des Wohnmobilurlaubes aus: Spontan sein – sich zu helfen wissen! – Gemeinsam genießen wir in unserem Wohnmobil bei Einbruch der Dunkelheit unser Abendessen. Hier in Frankreich schmecken die Aldi-Nudeln eben doch besser als daheim!</p>
<p>Nach dem Abendbrot geht es zu einem Verdauungsspaziergang in den wunderschönen Ort, der um diese Jahreszeit fast wie ausgestorben ist.</p>
<p>Dienstag um 9.00 Uhr geht es raus aus den Federn. Wir haben – wie immer im Wohnmobil – herrlich geschlafen. Zunächst einmal gehe ich – voller Elan – mit Julie, unserer französischen Bordercollie-Hündin spazieren. Die Gegend bietet sich ja an: Hundefreundlich ist direkt neben dem Stellplatz ein herrlicher Spazierweg, auf dem ich viele andere Hundebesitzer – wohl auch Wohnmobilisten? – mit ihren Vierbeinern treffe. Derweil startet mein Mann den Versuch, Wasser für den Kaffee aufzusetzen. Ich mache gleich noch einen Umweg in den Ort zur nächstgelegenen Bäckerei um Petit Pains, Flûtes und Vanillekuchen zu kaufen. Lecker! Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Und das alles bei strahlend blauem Himmel. In dieser Bäckerei begegnet mir dann auch endlich wieder die gewohnte Freundlichkeit der Franzosen. Zum Glück!</p>
<p>Wir frühstücken natürlich draußen und diskutieren darüber, ob wir weiterfahren oder bleiben sollen…Wir entscheiden uns fürs Bleiben. Also kommen erst die Pflichten und dann das Vergnügen: Chemietoilette entsorgen, Wasser auffüllen etc. Beim Wasserauffüllen machen wir Bekanntschaft mit einem Franzosen (?), der erstaunlicherweise gut deutsch spricht. Er steht ebenfalls auf diesem Platz. Es stellt sich aber heraus, dass er Holländer ist, seit Jahren in Frankreich in der Auvergne wohnt und viel mit dem Wohnmobil reist. Er und seine Frau verbringen die meiste Zeit des Jahres im Wohnmobil und touren durch Frankreich, Italien, Griechenland etc. Neid!!!</p>
<p>Mit dem Wohnmobil verlassen wir dann noch kurz den Platz um zum nahe gelegenen Supermarkt zu fahren und Vorräte einzukaufen. Dann endlich kommt das Vergnügen: Rucksack gepackt, Wanderstiefel angezogen und ab geht es zum Roc du Notre Dame. Gut, dass wir vorher nicht so recht wussten, was da an Strecke auf uns zukam! Zunächst einmal ging es entlang des herrlich klaren Flusses. Mein Mann war kaum davon loszureißen, denn sein „altes“ Anglerherz beobachtete voller Sehnsucht die wirklich riesigen Fische. Der Weg wurde immer steiler, immer felsiger. Es ist heiß – sehr heiß für diese Jahreszeit. Zum Glück haben wir genügend zum Trinken dabei. Ganz unverhofft stoßen wir auf ein paar Überreste eines alten Dorfes. Später erfahren wir, dass es sich dabei um das Dorf „Petra Castelana“ handelt, ein alter römischer Ort. Der Weg, den wir eingeschlagen haben, ist ein Passionsweg, doch leider sind einige der Stationen entfernt worden, zur Restauration, wie man auf Tafeln lesen konnte. Unterwegs treffen wir noch ein paar andere „Mutige“… alles Deutsche. Endlich – nach einigen Rasts, einem ausgedienten Zwischenmahl auf einer Bank sowie vielen herrlichen Stopps um den Ausblick zu genießen &#8211; kommen wir auf dem Gipfel an, wo die Chapelle Notre-Dame du Roc aus dem XIII. Jahrhundert auf uns wartet. Genau nebenan entdecken wir eine überlebensgroße Steinfigur – oder besser gesagt, deren Überreste. Zu erkennen ist nur noch das Unterteil einer – wahrscheinlich römischen – Dame. Kein Hinweisschild, keine Erklärung…das ist typisch französisch! Ich will unbedingt in die Kapelle, aber mein Mann meint, die sei ja sowieso geschlossen. Denkste! Offen, wie es bei uns in Deutschland an solch einem abgelegenen Ort mit derartigen „Schätzen“ wohl nie der Fall wäre. Staunend betrete ich – ehrfurchtsvoll – die Kapelle. Ich bin zwar evangelisch, aber mich begeistern immer wieder diese prunkvollen katholischen Bauten. Zudem muss ich an meine Mutter denken, die vor fast genau 8 Wochen gestorben ist. Mir kommen die Tränen, aber es hilft ja nichts. Ich lebe! Und zwar jetzt und hier, und das sollte ich genießen. Das tue ich auch! – Als ich diese herrliche Kirche von Innen fotografieren will, sind natürlich die Akkus leer…wie immer! Ich gehe erst mal vor die Tür, denn natürlich habe ich Ersatz-Akkus im Rucksack, den ich draußen bei meinem Mann gelassen habe. Mein Mann schmunzelt: Ich und meine Fotografiererei! Wieder im Inneren, werde ich versuchen, festzuhalten, was ich hier sehe: Prunkvolle christliche Dinge neben Dokumentationen aus den Kriegstagen…Wie sich das wohl vereinbart?</p>
<p>Wir nehmen noch einen Blick von oben mit, ehe wir uns wieder auf den Rückweg machen. Der Blick ist atemberaubend: Wir sehen genau auf unseren Stellplatz.</p>
<p>Zurück geht es auf einem anderen Weg, wir kommen durchs Dorf.</p>
<p>Nach ca. 3 Stunden sind wir wieder „daheim“: Glücklich und um viele Eindrücke reicher! Nun heißt es lesen, duschen, Kaffee trinken und die leckeren Vanillestückchen essen.</p>
<p>Am Abend gibt es „deutsche Bratkartoffeln“ (für meinen Mann gekocht, der Kartoffeln liebt!) mit Speck und Ei sowie französischem Salat.</p>
<p>Anschließend brechen wir noch auf zu einem Abendspaziergang. Ein aufgelöster Japaner – oder war es ein Chinese? – kommt Arme fuchtelnd auf uns zu. Was will der nur? Ich versteh kein Wort. Ist das etwa Englisch? Er packt mich am Arm, nimmt mich mit zum Eingangsschild, amüsiert sich königlich und meint:“ 500 €…it is very expensive?!“ …und lacht und lacht und lacht…Und siehe da, da steht wirklich: „500 € …24 heures…“ Wo war das Komma zwischen der 5 und den Nullen geblieben? Nein, 500 € die Nacht hätten wir uns wohl nicht leisten können, auch wenn wir Frankreich noch so lieben…</p>
<p>Wieder schliefen wir recht gut, nur einmal wurde ich wach und wunderte mich, wie ca.</p>
<p>20-30 cm Wasser so rauschen könnten, denn diese Wassertiefe hatte der Verdon an unserer Stelle ungefähr. Aber vielleicht war es ja doch etwas anderes? Ich war zu müde zum weiter nachdenken und schlief schnell wieder ein.</p>
<p>Als ich am Morgen erwachte und aus dem Alkovenfenster sah, bemerkte ich, dass der Verdon zu einem reißenden Fluss von einigen Metern Tiefe geworden war…Da hatte man wohl die Schleusen an der Staumauer geöffnet? Jetzt war mir auch klar, warum in der Nähe unseres Platzes ein Schild stand, das darauf hinwies, dass man den Fluss nicht überqueren dürfe, da das gefährlich sei…</p>
<p>Wir frühstückten und beschlossen abzureisen … der Himmel war bewölkt und wir wollten weiter an die Küste, in der Hoffnung dort wieder die Sonne zu sehen.</p>
<p>Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/656/</p>
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		<title>Mit dem Wohnmobil durch Frankreich &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 19:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte Frankreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittwoch, der 08. 10. 08, es ist bewölkt und eigentlich ist uns hiermit die Entscheidung leicht gemacht worden, heute weiter zu ziehen. Wir frühstücken noch ausgiebig und dann geht es ab, über die N 85 bis Le Logis du Pins. Schon bald zweigen wir ab auf die D 21 nach Comps-sur-Artuby. Ja, die kleinen französischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">Mittwoch, der 08. 10. 08, es ist bewölkt und eigentlich ist uns hiermit die Entscheidung leicht gemacht worden, heute weiter zu ziehen. Wir frühstücken noch ausgiebig und dann geht es ab, über die N 85 bis Le Logis du Pins. Schon bald zweigen wir ab auf die D 21 nach Comps-sur-Artuby. Ja, die kleinen französischen Landstraßen sind einfach reizvoll: traumhaft schöne Landschaften, verträumte malerische Orte, jede Menge schöner Plätze zum Rasten, und, und, und…<span id="more-124"></span></div>
<p>Über die D 25 geht es nun weiter durch Militärgebiet (Militaire de Canjuers)…Wir sind hier teilweise über 1.00 m hoch! &#8230; Was kann sich die französische Armee glücklich schätzen, in solch einem herrlichen Landstrich üben zu dürfen…Ob die um ihr Glück wissen? … Wohl eher nicht! –</p>
<div id="attachment_126" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-126" title="Mit dem Wohnmobil durch Frankreich" src="http://www.frankreich-abc.de/wp-content/uploads/2011/08/frankreich-wohnmobil-11.jpg" alt="Mit dem Wohnmobil durch Frankreich" width="600" height="338" /><p class="wp-caption-text">Mit dem Wohnmobil durch Frankreich</p></div>
<p>Der Weg führt uns weiter nach Draguignan, über Trans-en-Provence, nach La Motte, Le Muy bis Fréjus, wo wir in „unserem“ Supermarkt erst einmal so richtig schlendern und uns bevorraten. „Unser Géant“! Da kommt kein deutscher Supermarkt mit! Allein das Angebot an frischem Fisch, an Obst und Gemüse,…von den Klamotten zu schweigen…ein Paradies! Selbst mein Mann mag französische Supermärkte. &#8211; Und wie immer sind hier auf dem riesigen Parkplatz wieder jede Menge Wohnmobile zu finden. – Wir kaufen für mindestens vier Tage ein, denn wer weiß, wohin es uns verschlägt…</p>
<p>Nun will mein Mann aber auch mal fahren! Zähneknirschend lasse ich es zu…ich könnte den ganzen Tag hinter dem Steuer unseres Wohnmobils sitzen. Es gibt mir das Gefühl der absoluten Freiheit!</p>
<p>Vorbei geht es an „unserem“ Campingplatz „Le Paradis des Campeurs“ in Les Issambres. Sollen wir da bleiben? Nein, da waren wir doch erst im Frühling, und in dem Jahr davor, und in dem Jahr davor, und… &#8211; Wir entscheiden uns, weiterzufahren. Mittlerweile zeigt das Thermometer 22°C. Herrlich! Und die daheim frieren bestimmt!?</p>
<p>Weiter geht es durch St. Maxime, vorbei an Port Grimaud und St. Tropez, bis nach Ramatuelle, wo mein Mann hofft, einen schönen Stellplatzt zu finden – zuminderst versichert uns das der Bordatlas (Stellplatzführer). Es ist gar nicht so einfach, den Stellplatz am Point de la Bonne Terrasse zu finden, denn hier haben wir es wieder einmal mit einer typisch französischen Beschilderung zu tun. Nachdem wir schon bereits geglaubt hatten, uns verfahren zu haben und am Ende der Welt angelangt zu sein, finden wir ihn endlich: Ein großer und schöner Stellplatz für nur 7,10 € die Nacht mit Dusche und WC bei Bedarf, &#8211; allerdings ohne Strom! Aber wer braucht letzteren schon? Höchstens mein Mann für seine Sportsendungen…Und wer gedacht hätte, um diese Jahreszeit wäre keine Socke so weit ab von der Zivilisation, der täuscht sich! Die angrenzenden Feriendomizile sind zwar alle verwaist, der Stellplatz aber ist gerammelt voll! Nur das Meer kann man von hier aus leider nicht sehen, es hat sich hinter dem Schilf versteckt…</p>
<p>Nachdem der nette Platzwart uns abkassiert und reingelassen hat, suchten wir uns erst einmal ein schönes Plätzchen. Aber Achtung! Nicht unter Bäume, denn das gibt Kratzer am Alkoven! Wir finden einen Platz zwischen Bäumen, denn schließlich braucht man ja vielleicht Schatten bei der „Hitze“ im Oktober!? – Wir richten uns ein, platzieren die Obstschale, werfen den Kühlschrank an etc. und dann geht es natürlich erst einmal ab an den Strand…Herrlich, ein Meer fast für uns allein. Beide sind wir uns allerdings schnell einig: Im Sommer möchten wir hier nicht abgemalt sein, da wird es wohl nur so vor Touristen wimmeln…Wir entschließen uns, ein wenig auf den nahe gelegenen Klippen zu wandern. Das gaben wir allerdings nach einer kleinen Etappe schnell wieder auf: Zu gefährlich! Keiner von uns hatte das passende Schuhwerk…Gut, dass wir uns entschlossen hatten, umzukehren, denn schon fing es an zu regnen. Das wäre ja was geworden: Auf diesen steilen Klippen und dann mit Sandalen und Badelatschen!</p>
<p>Am Wohnmobil angekommen bereite ich das Abendbrot vor, während mein Mann liest. Es gibt Grevettes mit Baguette, Salat, Oliven und Käse; zum Nachtisch gute französische Weintrauben. Welch ein Festmahl!!!! Der Rotwein fehlte selbstverständlich auch nicht.</p>
<p>Nach einer Runde Scrabble, ein paar Kreuzworträtseln und ein paar gelesenen Zeilen in unseren Büchern ging es ins Bett. Schließlich hatten wir ja mal wieder jede Menge Eindrücke am Tag gesammelt, und das macht müde…</p>
<p>Der Platz ist stockdunkel! Ganz anders als in Castellane, wo alles dezent und romantisch beleuchtet war…Hier sieht man die Hand vor Augen nicht, fast unheimlich…nur das Prasseln des Regens lässt erahnen, dass dort draußen was los ist…allerdings wird es immer stärker und man hat langsam den Eindruck als ginge die Welt unter! Meine Befürchtung ist allerdings eher eine andere: Versinken wir hier evtl. im Sand &#8211; denn auf dem stehen wir – und kommen da nicht mehr alleine ohne Hilfe heraus?</p>
<p>Aber meine Ängste haben sich zum Glück nicht bewahrheitet. Am Morgen ist alles ganz anders: Zunächst ist es noch ein wenig diesig, aber der Boden unter uns scheint normal zu sein…wo ist nur das ganze Wasser hin?</p>
<p>Um 8.00Uhr kommt der Bäcker auf den Platz gefahren (oder richtiger: gebraust), die einzige Möglichkeit, hier im Umkreis von ca. 15 km etwas einzukaufen. Alle, die an diesem verbeulten Renault anstehen wirken noch sehr verschlafen…mir geht es nicht anders, aber wenn man frisches Baguette haben möchte, muss man eben seine Opfer bringen…</p>
<p>Da ich nun schon mal wach bin, gehe ich gleich noch mit Julie an den Strand…Nach der Rückkehr bereiten wir unser Frühstück vor, was wir nun auch draußen genießen können, da die Sonne nun beginnt kräftig zu scheinen. Danach ziehen wir uns unsere Wanderschuhe, kurze Hosen und den Rucksack an &#8211; und ab geht es bei Sonne und viel Wind Richtung Klippen. Wir wollen zum Leuchtturm. Hierbei handelt es sich um den 130 m hohen Leuchtturm von Camarat, der 1977 automatisiert wurde. Da wir uns schon dachten, dass der Weg evtl. beschwerlich sein könnte, packten wir genügend Proviant ein. Im Nachhinein erwies es sich wohl als die beste Idee, die wir je hatten!</p>
<p>Zunächst einmal ging es bis zur Kreuzung, wo sich der Wanderweg gabelte: einmal Richtung „Inland“ und einmal zu den Klippen. Wir entschieden uns für den sichereren Weg, da wir ja bereits am Tag vorher sehen konnten, wie gefährlich der Klippenweg war und heute durch den vielen Wind, die Wellen und den feuchten Boden uns bestimmt noch ein paar Gefahren mehr erwarten würden…Aber auch dieser Weg hatte seine Reize: Wir konnten viele tolle Pflanzen entdecken, fanden einen Gecko, mehrere Eidechsen huschten an uns vorbei und sogar eine Gottesanbeterin konnten wir auf die Hand nehmen. Der Anstieg war recht ordentlich aber gut zu bewältigen.</p>
<p>Am Leuchtturm angekommen wurden wir mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Der Turm selber war eher eine Enttäuschung: nicht begehbar, viel zu modern …</p>
<p>Nun entschlossen wir uns, ein wenig Richtung Klippen zu gehen, da wir unter uns eine Plattform vernahmen, von der aus man sicherlich eine herrliche Aussicht haben müsste. -</p>
<p>Auf lehmroter Erde stiegen wir hinab, der Boden war total uneben und man musste gut aufpassen, dass man nicht hinfiel. Unterwegs begegnete uns eine recht magere Französin, die uns auf unseren Hund hin ansprach, denn ihr Schäferhund zeigte Interesse an unserer Julie. Ja, so ist das: die Deutschen haben einen französischen Hütehund, denn Julie ist im Périgord geboren, und die Franzosen besitzen einen deutschen Schäferhund…Mitteilsam wie die Franzosen sein können, wenn sie merken, dass man ihrer Sprache mächtig ist, erzählte sie uns gleich ihre ganze Lebensgeschichte: Sie ist allein stehend und schwer krank, wandert aber jeden Tag mehrere Stunden mit ihrem Hund, der auch bereits ziemlich alt ist, durch die Gegend…Nachdem wir uns gegenseitig noch einen schönen Tag wünschten ging es weiter.</p>
<p>Auf der Plattform angekommen, konnten wir uns nicht satt genug sehen an dem herrlichen Blick aufs Meer und der kleinen vorgelagerten Insel. Wir setzten uns erst einmal hin und genossen den blauen Himmel sowie das ebenso blaue Meer, die Sonne und unser eingepacktes Frühstück… Schnell waren wir uns einig, dass wir nun – frisch gestärkt – doch den gefährlicheren Abstieg über die Klippen wagen würden. Schließlich hatten wir ja die richtigen Schuhe an! Eines musste mein Mann mir allerdings versprechen: Sollte ich unterwegs der Meinung sein, doch lieber umkehren zu wollen, so tun wir es ohne Gemecker!</p>
<p>Es war ein beeindruckender Weg, allerdings eigentlich nichts für meine Höhenangst…an einer Stelle musste ich nach der Hand meines Mannes fassen, da wurde der Weg sehr schmal, glitschig und es ging extrem steil nach rechts zum Meer hinunter…Wir wanderten über Stock und Stein, hatten mit vorhängendem Buschwerk zu kämpfen und schwitzten nun sehr. Und dennoch, der Blick in die Ferne, aufs Meer und in den blauen Himmel stimmten uns positiv. Es ist erstaunlich, wie viel positive Energie man aus derartigen Momenten schöpfen kann!</p>
<p>Zwischendurch trafen wir auf ein paar ebenso wagemutige Wanderer, die allerdings den schlimmsten Weg noch vor sich hatten – nämlich den, den wir nun bereits hinter uns hatten.</p>
<p>Ziemlich weit unten stießen wir auf ein deutsches Ehepaar, das ebenfalls die Klippen erklimmen wollte. Da die Frau Sandalen anhatte, erzählten wir von der Strecke und rieten ab. Sie wiederum „revanchierten“ sich mit einer anderen Information: Ein Wildschwein wollten sie auf den nächsten Klippen gesichtet haben…Wer’s glaubt wird selig!!! Wildschweine hier am Meer, direkt da, wo die Leute sind? Nee, mein Wildschwein hatte ich ja bereits vor ein paar Tage am Straßenrand in der Dunkelheit gesehen…</p>
<p>Froh gemuht und guter Dinge ob der Tatsache, dass wir die schlimmste Strecke nun gut hinter uns hatten, gingen wir weiter. Plötzlich konnte ich nur noch nach meinem Hund brüllen und ihn an die Leine nehmen: Direkt vor mir stand ein Frischling! So etwas habe ich selbst bei uns in den tiefen hessischen Wäldern noch nie gesehen…Ich weiß nicht, wer von uns beiden blöder dreingeschaut hat. Als ich gerade nach meinem Mann rufen wollte, der ein paar Meter hinter mir ging, war es auch schon in den Büschen verschwunden…Das glaubt einem ja fast keiner!?</p>
<p>Am Platz angekommen bereiteten wir uns noch einen leckeren Kaffee und schlenderten über den Platz. Man kann dabei immer wieder nur staunen, was es für Wohnmobile gibt! Wie viel Millionen von Euro hier auf so einem Platz stehen…</p>
<p>Mein Mann nahm anschließend vor unserem Camper platz und sah den Franzosen beim Boule-Spielen zu; ich las ein wenig.</p>
<p>Spät am Abend gab es Muscheln, Baguette, Nudeln, Salat und Rotwein. Dieses opulente Mahl hatten wir uns nach der Wanderung auch reichlich verdient!?</p>
<p>Am nächsten Morgen – wir sind nun bereits eine Woche von daheim weg – heißt es wieder früh auf, denn der Bäcker kommt um 8.00 Uhr…Wer von uns würde daheim freiwillig so früh aufstehen??? Keiner!</p>
<p>Wieder ist das Baguette-Holen mein Part. Anschließend geht es mit Julie an den Strand, denn mein Mann liegt noch im Bett. Als wir zurückkommen, hat er allerdings bereits den Kaffee gekocht und den Tisch gedeckt. Beim Frühstück gibt es – neben dem Plausch mit dem Nachbarehepaar – eine Lagebesprechung: Was tun wir heute?</p>
<p>Wir entschließen uns dazu, den Rucksack sowie die Angelsachen zu packen und Richtung Klippen zu gehen um einen Badetag einzulegen. Es ist bereits jetzt schon herrlich heiß, der Wind hat sich gelegt und das Meer ist ruhig. Also suchen wir uns eine einsame Bucht, wo wir uns ausbreiten können. Mein Mann angelt – mit Erfolg – und ich wechsele mich ab mit Lesen bzw. Stricken. Natürlich gehen wir auch alle drei ins Wasser: mein Mann freiwillig, ich wegen meiner Schuppenflechte und um nicht als „Feigling“ dazustehen und Julie, weil man ja Frauchen und Herrchen nicht alleine lassen kann…</p>
<p>Zur Kaffeezeit gehen wir wieder an den Platz. Nun heißt es duschen, Kaffee trinken und Boule spielen. Anschließend wasche ich noch ein wenig Wäsche durch und mein Mann füllt unseren Wassertank auf.</p>
<p>Vor dem Abendessen unternehmen wir einen kleinen Rundgang in die andere Richtung: vorbei an Oleanderbüschen und Eukalyptusbäumen sowie Korkeichen kommen wir durch eine Feriensiedlung, die allerdings zu dieser Zeit vollkommen verlassen ist. Über den Strand geht es wieder auf unseren Platz, wo wir zu Abend essen, mit den Töchtern telefonieren, lesen, rätseln, spielen und schließlich schlafen…Manchmal fragt man sich: Womit hat man solch ein schönes Leben verdient?!</p>
<p>Am nächsten Tag entschließen wir uns, aufzubrechen. Es wird ausgiebig gefrühstückt und das Wohnmobil wird hergerichtet. Dann geht es ab Richtung St. Tropez. Gerne würde ich mir diese mondäne Stadt einmal ansehen, aber mein Mann behauptet stock und steif, das ginge nicht, da man dort keinen Parkplatz bekäme! Als wir dicht an St. Tropez sind, begegnet uns ein Porsche nach dem anderen; nach der Zahl 17 habe ich aufgehört zu zählen. Die fahren wohl jetzt um 11.00 Uhr zum Frühstück mit Kaviar und Champagner? Neidisch? Nein, kein bisschen, denn da geht ja noch nicht mal mein Hund rein, so eng ist es darin…und eine Dusche sowie eine Toilette führen sie auch nicht mit sich so wie wir. Nein, tauschen möchte ich nicht! Höchstens mit deren Bankkonto!</p>
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		<title>Paris- Nicht nur eine Stadt für verliebte Paare</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 20:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte Frankreich]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren werden Reisen in Europäische Länder immer beliebter. Es muss nicht immer Amerika oder Australien sein, denn auch hier kann man einiges Erleben und sehen. Genau aus diesem Grunde entschieden wir uns vor zwei Jahren für eine Reise nach Frankreich. Unser Aufenthalt beschränkte sich auf &#8220;die Stadt der Liebe“- Paris. Wir bevorzugten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren werden Reisen in Europäische Länder immer beliebter. Es muss nicht immer Amerika oder Australien sein, denn auch hier kann man einiges Erleben und sehen. Genau aus diesem Grunde entschieden wir uns vor zwei Jahren für eine Reise nach Frankreich. Unser Aufenthalt beschränkte sich auf &#8220;die Stadt der Liebe“- Paris.<br />
<span id="more-45"></span><br />
Wir bevorzugten für die Anreise mit dem Flieger, was etwas über 1 Stunde dauert, doch auch mit dem Auto braucht man je nachdem wo man wohnt auch nur zwischen 6-8 Stunden.<br />
Schon von Anfang an merkt man das besondere Flair das diese Stadt umgibt. Die Sprache, die Menschen und auch die Stadt an sich sind ganz besonders.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-56" title="Eifelturm" src="http://www.frankreich-abc.de/wp-content/uploads/2010/07/eifelturm.jpg" alt="Eifelturm" width="600" height="338" /></p>
<p>Ohne Frage bietet Paris viele Sehenswürdigkeiten. Vor allem Kunstliebhaber und Shoppingsüchtige werden nicht enttäuscht sein.<br />
Um von Ort zu Ort zu kommen nahmen wir die Metro, ähnlich der U-Bahn bei uns. So kommt man schnell durch die Stadt und kann auf das teure Taxi verzichten.</p>
<p>Notre-Dame ist wohl eine der bekanntesten Kathedralen und einen Besuch wert. Sie liegt im Herzen von Paris und direkt an er Metro-Station Citre. diese Kathedrale hat sehr viel mit der Geschichte Frankreichs zu tun. Zum Beispiel wurde Napoleon hie zum Kaiser gekrönt. Heute sind es jährlich etwa 12 Millionen Besucher.</p>
<p>Der nächste Halt ist der Louvre. Nach dm Film &#8220;Der DaVinci Code&#8221; war dies ein Muss. Zuerst sieht man die berühmte Glaspyramide die zu Museum gehört. Es handelt sich nicht nur um eines der berühmtesten Museen der Welt, sondern es ist auch as größte und man sollte sich viel Zeit nehmen alles anzusehen. Wenn man alles sehen möchte muss man 7 verschiedene Abteilungen durchqueren und stößt doch auf berühmte Maler wie Leonardo DaVinci und Tizian.</p>
<p>Doch was macht einen Parisbesuch wirklich aus? Ganz klar ein Besuch des Eifelturms. Lange war es mit seinen 300 Metern Höhe eines der höchsten Gebäude der Welt und wird auch heute noch von etwa 6 Millionen Menschen jährlich bestiegen. Aufgeteilt ist der Turm in 3 Besucherplattformen die mit Restaurants zu einer Pause einlegen. Jeder kann entscheiden ob er die Treppen nimmt, oder och auf den Aufzug zurückgreift. Bei klarem Wetter soll es sogar möglich sein über 100km weit zu sehen.<br />
Ein Geheimtipp ist es den Eifelturm am Abend zu besuchen, dann wir er nämlich beleuchtet und das sieht unglaublich schön aus.</p>
<p>Doch was wäre ein Besuch dieser Europäischen Metropole ohne einen ausgiebigen Shoppingtrip`? Paris hat dich in den letzten Jahrzehnten zu einer Modemetropole gemeistert und bietet für jeden Geldbeutel etwas. Neben vielen Edelboutiquen finden sich auch viele Trödelmärkte.<br />
Man kann schwer sagen wo man anfange soll. Die Geschäfte sind über die ganze Stadt verteilt. Wenn man wirklich was erleben sollte, sollte man in den kleineren Straßen der Stadt nach Geschäften suchen. So findet man das ein oder andere Kleidungsstück und lernt Paris aus der Sicht der Pariser kennen.</p>
<p>Sollte man noch ein oder zwei Tage mehr Zeit habe, würde ich einen Abstecher nach Disneyland empfehlen. Dieser Freizeitpark gehört zu einem der schönsten und größten der Welt und ist ein Muss für große und kleine Disneyfans.</p>
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